Notgroschen-Rechner
Berechnen Sie, wie groß Ihr Notgroschen sein sollte, basierend auf Ihren monatlichen Ausgaben, und wie lange der Aufbau dauert. Kostenlos, ohne Anmeldung.
Ihre Ausgaben und Ersparnisse
Für den Notgroschen zählt Liquidität mehr als Rendite — Ein Sparkonto ist hierfür üblich.
Ihr Notgroschen
Empfohlenes Ziel (6 Monate)
€ 9.000
€ 1.500/Monat × 6 Monate Absicherung
💬 Einfach erklärt
Bei Ausgaben von € 1.500/Monat brauchen Sie € 9.000, um 6 Monate unerwarteter Kosten abzudecken. Sie haben bereits € 1.000 gespart — es fehlen noch € 8.000. Mit € 200/Monat schaffen Sie es in 3 Jahren und 2 Monaten.
Ziel nach Absicherungsdauer
Dies ist ein allgemeiner Richtwert. Passen Sie die Absicherungsdauer an Ihre Einkommenssicherheit an. Keine Anlageberatung.
So funktioniert dieser Rechner
👋 Einfach erklärt
Ein Notgroschen ist Geld, das für Unvorhergesehenes zurückgelegt wird — Jobverlust, eine medizinische Ausgabe, eine dringende Reparatur —, ohne auf teure Kredite zurückgreifen zu müssen. Das Ziel ergibt sich aus Ihren notwendigen Monatsausgaben multipliziert mit der gewünschten Anzahl an Absicherungsmonaten.
Ziel = Notwendige Monatsausgaben × Absicherungsmonate
Häufige Fehler beim Aufbau des Notgroschens
Anlage in risikoreichen Instrumenten. Wer auf der Suche nach besserer Rendite den Notgroschen in Aktien anlegt, riskiert genau dann Verluste, wenn das Geld gebraucht wird.
Nach Nutzung nicht wieder auffüllen. Wurde der Notgroschen für einen echten Notfall verwendet, sollte danach wieder gespart werden, bis er vollständig ist.
Häufig gestellte Fragen
- Wie viel Geld sollte mein Notgroschen umfassen?
- Eine gängige Faustregel sind 3 bis 6 Monatsausgaben (nicht Ihr volles Einkommen, sondern Ihre notwendigen Ausgaben). Bei unregelmäßigem Einkommen, etwa als Selbstständige oder Freiberufler, lohnt sich ein größerer Puffer von 6 bis 12 Monaten.
- Was zählt zu den 'notwendigen Ausgaben' für die Berechnung?
- Miete, Lebensmittel, Nebenkosten, Versicherungen, Mobilität und Mindestraten bestehender Kredite. Konsumausgaben (Freizeit, Restaurantbesuche, nicht notwendige Anschaffungen) zählen in der Regel nicht dazu, da sie im echten Notfall vorübergehend reduziert werden können.
- Wo sollte ich meinen Notgroschen aufbewahren?
- Auf einem liquiden, risikoarmen Konto, von dem Sie das Geld schnell und ohne Verlust abheben können — zum Beispiel ein Sparkonto oder kurzfristiges Festgeld, geschützt im Rahmen der gesetzlichen Einlagensicherung bis 100.000 € pro Bank. Höher schwankende Anlagen wie Aktien eignen sich dafür nicht.
